LATENIGHTMIX

Mix aus Stille und Bässen für die Nacht.

Mount Kimbie & Friends am 21. Mai im Boiler Room London

mountkimbie

Kurz bevor es für Mount Kimbie durch den Release ihres zweiten Albums richtig losgeht, startet das britische Duo eine Boiler Room Session, bei welcher sie mit derzeit noch nicht bekannt gegebenen Freunden auflegen. Das Ganze soll Boiler Room-typisch am kommenden Dienstag, dem 21. Mai erfolgen und läuft von 21 Uhr (7 pm GMT) bis 1 Uhr morgens (11 pm GMT). Natürlich wird wie eh und je ein Live-Stream auf der Boiler Room Seite aufzufinden sein und die Show an sich, ist wie immer privat und klein gehalten.

Wir erwarten, dass Mount Kimbie ein paar neue Tracks ihres am 27. Mai kommenden zweiten Albums “Cold Spring Fault Less Youth” spielen wird, weswegen es sich definitiv lohnen sollte, sich die Show zu der doch recht späten Zeit anzuschauen. Wer keine Zeit oder Lust hat, kann sich – ein/zwei Wochen im Nachhinein – das Video auf YouTube oder den Mix auf Soundcloud anhören. Sofern es neue Tracks geben sollte, werden wir mit großer Wahrscheinlichkeit darüber berichten.

Mount Kimbie: mountkimbie.com | Facebook

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19. Mai 2013 / Christian

Scuba’s “August” & “Closer”

scuba

Scuba, seines Zeichens Hotflush Recordings Besitzer und renommierter UK Dubstep/Garage Musiker, präsentierte heute zwei neue Tracks durch Jackmaster‘s Skream & Benga Ersatz-Show auf BBC Radio 1. In dieser wurden die beiden neuen Tracks des britischen Wahl-Berliners gespielt, welche als “August” bzw. “Closer” betitelt wurden. Letzterer wird aber unter Scuba’s Alias SCB geführt, wobei dieser klanglich auch mehr dem Genre Tech-House zugeordnet werden kann und trotzdem wirklich gut klingt.

“August” wurde – wie erwähnt – im Rahmen eines Jackmaster Guest Mixes gespielt, welchen man über Mixcloud nachhören kann. Für beide Tracks gibt es derzeit noch kein Release Date, lediglich ist zu erwarten, dass zumindest einer der Tracks wahrscheinlich binnen der nächsten 4 Wochen veröffentlicht wird.

Scuba: Facebook | Twitter

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18. Mai 2013 / Christian

The xx’s “Night + Day” Festival

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The xx, Mount Kimbie, Jamie xx, Solange Knowles, Jessie Ware und Sampha. Dies sind nur ein paar Namen des Line-Ups, welche man in unterschiedlicher Formation auf dem, von The xx eingeleiteten, “Night + Day” Festival sehen und hören kann. Auf diesem wollen sie mit Freunden auf der Bühne stehen und auch abseits der Bühne mit den Publikum zusammen diese feiern. Dieses Festival hatte bereits in Lissabon am 5. Mai 2013, sein Debüt gefeiert und wird nun auch am 18. Mai in Berlin, sowie am 22. Juni 2013 in London gestartet, wozu es wie beim ersten Mal auch, einen exklusiven Livestream von Red Bull zum Mitschauen bzw. hören gibt. Die Wahl der Festival-Standorte wurde von The xx selbst getroffen und betiteln diese drei Plätze als die Schönsten, die sie auf ihren Konzerten bis jetzt schon gesehen haben und diese haben es auch echt in sich. Mit dabei der Berliner Spreepark, dass “Torre de Belém” in Lissabon und das Londoner Hatfield House.

Berlin ist unglaublicher Weise, der derzeit einzig ausverkaufte Standort und man darf sich über ein paar der bereits erwähnten Freunde der britischen Indie-Pop Band freuen.
Wer keine Festivalkarte ergattern konnte, sollte somit Ausschau auf den Livestream-Link auf den Young Turks bzw. The xx Facebook Seiten, sowie Twitter Accounts halten und kann sich somit von Mittags 13 Uhr bis Abends 21 Uhr die volle xx-Dosis geben.

The xx: thexx.info | Facebook

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18. Mai 2013 / Christian

Moderat “II” erscheint im August!

moderat

Moderat ist der Name des Trios, hinter welchem die beiden Jungs von Modeselektor, Gernot Bronsert und Sebastian Szary, sowie Sascha Ring, besser bekannt als Apparat, stehen. Ihr selbstbetiteltes Debüt erschien bereits 2009 und nun veröffentlichen sie den lang erwarteten Nachfolger mit dem wirklich simplen Namen “II”, welcher am 2. August 2013 herauskommen wird.

Lange ist es her, seitdem wir etwas von Moderat zu hören bekamen, weswegen auch die Erwartungen für ihren Nachfolger “II” gestiegen sind, welcher wie erwähnt am 2. August über Modeselektors-Label “Monkeytown Records” erscheinen wird. Für das Album-Artwork war der Berliner DJay und Musiker Siriusmo zuständig, welcher ebenfalls schon für Moderats Debüt die ‘Pinsel’ geschwungen hatte. Der Langspieler wird in digitaler Form, auf CD, sowohl als auch auf Vinyl erhältlich sein und 11 Tracks beinhalten, welche ihr unten einsehen könnt und bereits hier vorzubestellen ist!

1. The Mark (Interlude)
2. Bad Kingdom
3. Versions
4. Let in the Light
5. Milk
6. Therapy
7. Gita
8. Clouded (Interlude)
9. Ilona
10. Damage Done
11. This Time

Moderat: moderat.fm | Facebook

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17. Mai 2013 / Tillmann

LATENIGHTMIX Podcast #4 – MTHRFNKR

mthrfnkr

Unerwartet, sowohl für euch als auch für uns, war wohl die heutige Veröffentlichung des neuesten LATENIGHTMIX Podcasts bzw. Guest Mixes von Kornelia, besser bekannt als die Bloggerin von MTHRFNKR. Mit einer gesunden Mischung aus hauptsächlich House und R&B Tunes, kann man mit diesem Mix wahrscheinlich perfekt – selbst am Montag Abend – entspannen und für knapp 40 Minuten einfach mal abschalten. Reinhören lohnt sich also!

Tracklist:

No Artificial Colours – Crying Wolf feat. Alex Mills
Kiri – NOWHERE
Anna Lunoe & Touch Sensitive – Real Talk
Yumo – Coco
Kiran Kai x Carla – Drift
Kaytranada – All We Do ft. JMSN
Justin Timberlake – Strawberry Bubblegum (Interlude Edit)
New Look – Janet
Jai Paul – Genevieve
I.N.C – Voices
The xx – Together

MTHRFNKR: mthrfnkr.fm | Facebook | Twitter

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13. Mai 2013 / Christian

Review: “Kastle” – Kastle

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Verzerrte Stimmen sind seit Burial nichts besonderes mehr, wobei diese bewundernswerter Weise, noch mehr Emotionen aus dem eigentlichen Vocal-Baustein rausholen können, welche Kastle wohl in fast jedem seiner Tracks mit einbaut.

Geprägt von diversen amerikanischen, sowohl als auch britischen Newcomern – und natürlich auch schon bereits etwas bekannteren Künstlern, den perfekten Synth-Sounds und den zu meist vorhandenen 130BPM Beatkonstruktionen, präsentiert Kastle mit seinem selbst-betitelten Debüt, neben seinem typischen Stil, auch diverse neuartig klingende Sounds. Von scheinbar Burial-inspirierten Tracks (“Been Awhile”) zu Neo-R&B und Elektronik Kombinationen (“Without You”), bietet das Album viel Abwechslung, welche durch die vielen neuen Künstler, größtenteils auch sehr viel ‘frischen Wind’ mit sich bringt.
Das Album beinhaltet 15 Tracks und ist laut Kastle selber, ein sehr mit Gefühlen verbundenes Werk. Es ist zwar hauptsächlich durch die vielen House bzw. Future Garage Anteile sehr tanzbar, hat aber auch seine Momente bzw. gewisse Tracks in sich, bei welchen man am liebsten still sein möchte und nur den Klängen der Musik lauschen will. Diese Momente sind meistens bei gewissen plötzlichen Umschwüngen inmitten der Tracks, wie es beispielsweise bei “Insatiable” der Fall ist. Besonders gefühlvoll und auch herausstechend sind die Tracks, welche nur Samples und keine wirklichen Featurings sind. Dazu gehören beispielsweise “Been Awhile” und “Circles”, welche vor allem durch die musikalische Aufmachung einfach nur gelungen sind.
Der Hauptteil der Tracks ist aber aufgrund – meiner Meinung nach – nicht ganz gelungener Instrumentals eher enttäuschend und halten den Hörer auch nicht wirklich fest. Es ist teilweise zu viel House und es klingt eher weniger nach Kastle bzw. eher nach einer schlechten Kopie seines musikalischen Charmes. Tracks wie “Been Awhile”, welche eine Kombination aus Garage und Future Garage beinhalten, hingegen wahren noch diesen typischen Kastle-Sound, wobei dieser auch beispielsweise bei “Into The Night” abgewandelt wurde und trotzdem großartig klingt.

Meiner Meinung nach ist sein Debüt-Album okay, aber nicht so gelungen wie beispielsweise seine “Stay Forever” EP, welche ausschließlich gute Tracks beinhaltet. Ich bin gespannt wie es weitergeht mit Kastle’s Sound und ob er wieder in die “richtige”, nicht allzu ‘housige’ Richtung findet.

Kastle: kastledub.com | Facebook | Soundcloud

10. Mai 2013 / Christian

Disclosure’s Debüt “Settle” kommt am 3. Juni

disclosure

Eine Neuigkeit, welche schon seit Längerem in den Tiefen unserer Artikel-Entwürfe untergegangen ist und nun endlich – passend zur Verkündung der Tracklist (welche übrigens auch schon wieder knapp eine Woche her ist) – ausgegraben wurde. Dass Disclosure bereits in diesem Jahr mit ihren Singles “White Noise” mit AlunaGeorge, sowie “You & Me” mit Eliza Doolittle, viel Erfolg feiern durften, ist kein Geheimnis mehr und somit ist es erfreulich zu hören, dass die britischen Garage/House Gebrüder nun mit “Settle” ihre erste LP veröffentlichen, welche am 3. Juni erscheinen wird.

Auf der Platte vertreten sind unter anderem der Newcomer Sam Smith, wie bereits erwähnt AlunaGeorge und Eliza Doolittle, Ed Mac, Sasha Keable, die Band London Grammar, Jessie Ware und nach seiner langen Abstinenz auch Jamie Woon, welcher nach seiner großartigen LP “Mirrorwriting” sich sehr zurückgezogen hatte. Somit bietet Disclosure bereits schon eine großartige Feature-Wahl, was gerade bei Künstlern wie London Grammar oder eben Jamie Woon wirklich spannend werden kann.

Wir für unseren Teil freuen uns schon auf das Album, welches angemerkt übrigens über PMR Records und CherryTree bzw. Interscope Records erscheinen wird. Vorbestellen könnt ihr die Platte in Vinyl-, sowie CD-Form mit T-Shirt nur über die Website von Disclosure, welche euch übrigens somit exklusiven Erst-Zugang zu Tickets ihrer kommenden November UK Tour bietet.

Disclosure: disclosureofficial.com | Facebook | Soundcloud

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4. Mai 2013 / Christian

Review: “Velvet” – Austin Paul

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Von Hip-Hop Größen wie Pharrell Williams beziehungsweise N.E.R.D. als die Zukunft tituliert und Feature-Auftritte der heiß erwarteten Kastle LP – besser kann eine Karriere ja nicht anfangen zu florieren. Dies hat sich mit Sicherheit auch der 20-jährige Austin Paul aus Mami gedacht, welcher nun mit seiner “Velvet EP” seinen ersten Release feiern durfte. Beeinflusst von James Blake, John Legend und Clams Casino präsentiert Paul ebenfalls eine Mischung aus R&B und elektronischer Musik, welche er selbst als “Neo-R&B” betitelt.

Mit der “Velvet EP” bietet der relativ junge Amerikaner wie erwähnt eine gesunde Mischung aus gefühlvollen Klavierstücken und diversen elektronischen Elementen. Mit seiner Stimme – welche angemerkt wirklich großartig ist – rundet er diese gesunde Mischung nochmals gesondert ab, was bei jeglichen Tracks der EP auch heraussticht. Ebenfalls hört man bei Tracks wie “Bones” oder “Loving Losing” auch teilweise sehr stark den Clams Casino-Einfluss heraus, wobei bei “Hallelujah (I’m Alive)” auch eine starke James Blake Inspiration herauszuhören ist. “American Nightmare” hingegen erinnert sehr an einen von Kastle produzierten Track – ist er vielleicht auch. Der Sound im Allgemeinen ist sehr frisch und auch neu – was schließlich auch die Genre-Bezeichnung Neo-R&B (‘ Jung- bzw. Neu-R&B’) ja auch aussagt – und so wird neben dem üblichen Stimmen verpitchen, dem Piano-Geklimper, diversen eher Hip Hop-lastigen Beats, einem etwas Neues präsentiert was vielleicht zum größten Teil auch an der Stimme des Austin Pauls liegt.

Letztendlich ist Austin Paul somit – meiner Meinung nach – ein wirklich empfehlenswerter Künstler, welchen man im Auge behalten sollte. Seine “Velvet EP”, welche übrigens über Kastle’s Label “Symbols Recordings” veröffentlicht wurde, kann man sich kostenlos über die Austin Paul Facebook Page downloaden, weswegen lediglich ein ‘Like’ im Gegenzug verlangt wird. Dieser ist aber für das was man hier geboten bekommt, mehr als nur Gerechtfertigt.

Austin Paul: Facebook | Soundcloud | Tumblr

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27. April 2013 / Christian

Review: “Holy Fire” – Foals

Review - FoalsDie Oxforder-Jungs “Foals” veröffentlichten vor Kurzem ihr lang ersehntes, drittes Studioalbum “Holy Fire”. Mit diesem gehen die fünf Briten musikalisch ein Stück weiter, doch ob das gut oder schlecht ist, darüber streiten sich Fans auf der ganzen Welt. Dennoch muss gesagt werden, dass die Jungs von Foals scheinbar erwachsener geworden sind und nicht mehr so wie ihr Dauerbrenner “Antidotes” aus dem Jahre 2008 klingen, was sie nun mit “Holy Fire” offenbaren wollten.

Zugegeben war und ist ihr neuestes Werk nicht eines dieser Alben über was sich leicht zu urteilen lässt. Vor bereits fünf Jahren begann in UK die “Foals-Welle”, welche durch die Veröffentlichung ihres ersten Studioalbums losbrach, welches sich wie bereits erwähnt “Antidotes” tituliert. Jenes ist bis dato das Album, welches wohl am besten die Foals repräsentiert und ebenfalls ihren “Indie-Rock/Math-Rock” Stil enthält. Mit Zeilen wie ‘Cause I am, I’m the fury in your head’ singt Front-Sänger Phillippakis in “Spanish Sahara” noch auf ihrem zweiten Album “Total Life Forever” aus 2010, doch solche Zeilen werden wir vielleicht nie wieder so hören. Ihr aktuelles Album durchgeht eine melodische Findungsphase, da viel ausprobiert wird und die Band mit vielen noch zuvor nicht erlebten Sounds spielt.

Nun aber: Was ist von “Holy Fire” zu erwarten?

Vor der Veröffentlichung des mittlerweile dritten Albums, wurde “Inhaler” als erste Single publiziert, welche höchstwahrscheinlich den meisten Hörern und Fans eine neue musikalische Seite der Band aufzeigte. Auffallend ist die Präsenz der lauten Gitarrenriffs und des darauf folgenden, passenden Tempowechsel. Die zweite Single von “Holy Fire” hingegen, ist wohl die Spannendste aus dem Album und trägt den Titel “My Number”. Diese wurde ebenfalls vor dem Release bereits veröffentlicht und lief in jeglichen Radiostationen – sowohl als auf kommerziellen als auch auf Alternative-Sendern – raus und runter. “My Number” ist der Track mit welchem die Foals präsentieren wollen, welchen musikalischen Weg sie einschlagen möchten und klingt somit auch anders im Vergleich zu dem restlichen Material auf Holy Fire. Dieser Weg aber ist ein Kommerzieller und soll diese “die Massen in die Stadien führen und große Hallen füllen”, so der Sänger Yannis Phillippakis. Ab “Bad Habit’” sackt die Schnelligkeit aber wieder ab und generell die zweite Hälfte des Albums wird der – wie zu erwarten – ruhigere Teil, jedoch mit einigen Höhepunkten wie dem Track “Out of the Woods”, welcher lediglich auf einem simplen Text und einem eigentlich ebenso simplen Beat beruht. Dennoch ab dem neunten Lied deutet sich langsam aber sicher das Ende der Platte an. So leitet das Lied “Providence”, welches angemerkt wie eine Mischung zwischen “Inhaler” und “Bad Habit” klingt, den letzten Track von “Holy Fire” mit dem Titel “Moon” ein, welcher sinnbildlich für den Mond, welcher sich abschließend über das Album spiegelt steht. Vor allem die Fans der melancholischen Tracks der Band werden daran mit Sicherheit großen Gefallen dran finden.

“Holy Fire” ist abschließend im Gesamten ein ganz anderes Album als es die vorherigen Alben “Antidotes” oder auch “Total Life Forever” waren, welches sich aber auch ein wenig von dem Stil der ersten LP etwas nimmt, weswegen die Foals wahrscheinlich nun ihren Sound gefunden haben, welcher sie erwachsener und auch abwechslungsreicher klingen lässt.

Foals: foals.co.uk | Facebook | Twitter

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26. April 2013 / Tillmann

Jamie xx Edits

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Nachdem Jamie xx eine schlechte Telefonleitung für die (leider) falsche Aussage gegenüber dem Fact Magazine über neue Musik verantwortlich machte, kann man sich nun stattdessen mit den kürzlich veröffentlichten “Jamie xx Edits” vergnügen. Bei diesen handelt es sich um eine Maxi-Single, welche Jamie’s Edits von den beiden The xx (Coexist-) Tracks’s “Sunset” und “Reconsider” beinhaltet, welche unter anderem aus Jamie’s Boiler Room Mix im Dezember 2012 bereits hervorgegangen waren und bis dato nur als Rip verfügbar waren.

Zum Record Store Day, welcher am 20. April 2013 statt gefunden hatte, veröffentlichte Young Turks diese beiden Edits in Form einer limitierten Vinyl, welche leider zum Zeitpunkt dieses Artikels bereits vollkommen ausverkauft ist. Dennoch kann man sich die beiden Stücke weiterhin über iTunes, Bleep und Beatport herunterladen und sich ebenfalls wie jegliche Besitzer der Vinyl daran erfreuen.
Abgesehen davon hat Jamie xx übrigens nun auch seit dem 10. Dezember 2012 eine eigene Facebook Fanpage, welche ich erst vor Kurzem durch einen Young Turks Post gefunden hatte und welche man ebenfalls so wie die Fan-Seiten liken sollte.

Jamie xx: jamiexx.com | Facebook | Soundcloud

24. April 2013 / Christian

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