15/04/2014

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14/04/2014

Bonobo’s BBC Radio 1 Essential Mix

12/04/2014
Interview: Tua

Mittwoch, 8. April, in einem Hotel in Stuttgart Mitte. Uns begrüßt ein bärtiger Mann mit Kamera in der Hand - wessen Stimme uns sehr bekannt vorkam und sich nachträglich als Vasi vorstellte -, welcher gerade dabei war einen Mann, sitzend in einer leeren Badewanne - als er uns entdeckte, mit einem breitem Grinsen - zu filmen. Der Mann, der nach unserem Auftauchen natürlich sofort aus der Wanne stieg, begrüßte uns nur mit einem simplen “Hi” und uns war natürlich klar: vor uns steht kein geringerer als Tua.
In dem gleichen Hotelzimmer, Vasi nebenbei am Durchschauen seiner Aufnahmen, sprachen wir mit Tua, auf dem Hotelbett sitzend mit einem Becher Hotelkaffee in der Hand, über seinen neuesten Geniestreich “Stevia” sowie auch über andere Themen wie Erfolgsgeschichten auf Soundcloud und dem plötzlichen Aus des Berliner De:Bug Magazins.




LATENIGHTMIX: Hallo Tua! Wir sind hier in einem Hotel in Stuttgart Mitte, welches als Kulisse für eine weitere Videoauskoppelung deiner aktuellen „Stevia“ EP dienen wird. Magst du uns denn auch verraten, welcher Song es wird?

Tua: Ich möchte die Überraschung nicht ganz vorweg nehmen. Sagen wir mal, das Szenario spielt sich in meinem Kopf ab. Das Video drehe ich wie immer mit Vassilios Parashidis, der auch schon das Video zu „Keiner sonst“ und im Übrigen so gut wie alle meine Videos gedreht hat.

LATENIGHTMIX: Wann wird denn die Öffentlichkeit das Video zu sehen bekommen?

Tua: Es kann sich nur noch um Jahrhunderte handeln. (lacht) Wir machen so schnell es eben geht, bei einem Projekt unter „fernen liefen“. Aber es sind noch Dinge im Busch in der Stevia-Welt. Zum Abschluss des Ganzen planen wir auch noch ein weiteres.

LATENIGHTMIX: Wir sind auf jeden Fall auf das fertige Video gespannt!
Wie du bereits in unserem letzten Interview auch angesprochen hast, findest du es sehr schade, dass die Veröffentlichungen der Zukunft, Richtung „One Hit Wonder“ auf Soundcloud tendiert. Hast du schon weitere Erkenntnisse oder Entwicklungen dazu wahrnehmen können?

Tua: Nein, aber ich erwische mich regelmäßig dabei wie ich Musik nach 20 Sekunden weiter skippe oder wie ich beim scrollen plötzlich auf musikalisch völlig irrelevante Dinge achte wie Cover oder Bandnamen.

LATENIGHTMIX: Du „updatest“ deinen Soundcloud-Account derzeit auch stetig, lädst Teile der damalig kostenlosen „Revigila“ EP sowie einige einzelne Remixe und Tracks hoch. Werden wir in Zukunft mehr von dir - gar ganze Veröffentlichungen - auf Soundcloud hören und wieso gehst du nun diesen Schritt?

Tua: Ich mag Soundcloud. Viele Künstler die ich feier pflegen ihren Soundcloud Account als Hauptding. Das ist bei mir anders, aber wenn ich da schon rum surfe, dann kann ich auch mal paar Tracks hochladen. Letztens wollte ich einen Remix von mir hochladen, den ich für Laing gemacht habe (Laing – “Nacht für Nacht” Tua Remix), weil ich glaube, dass den kein Mensch bemerkt hat. Ging leider nicht wegen irgendwelchen Rechtsansprüchen in der Automatik von Soundcloud. Das erinnert mich an eine Situation, wo ich bei Universal saß - also in ihrem Sauron-artigen Gebäude in Berlin und mit unserem damaligen A&R Musik hörte. Er wollte mir irgendwas neues freshes zeigen und ging auf Youtube. Leider konnte wir den Song aber auf Youtube nicht hören, auf Grund von Rechtsansprüchen von Universal Music. Ein System das sich selbst frisst.

LATENIGHTMIX: Denkst du, so ein Blog-Hype wie damalig bei dem LTNTMX, ausgelöst durch einen Soundcloud-Upload, wäre was für dich? Es gibt ja bereits einige Leute, die durch diese Plattform zu förmlich Superstars geworden sind.

Tua: Na, also ich würde sicher nicht weinend weglaufen. Aber dazu gehört so einiges, manchmal auch einfach Glück. Diese Hypes bringen eh immer schneller skurriles Zeug ans Tageslicht, das sonst keinen Meter über die Dorfgrenze gekommen wäre. Vor ein paar Tagen bin ich auf Spooky Black gestoßen und habe mich mal wieder seeehr alt gefühlt..

LATENIGHTMIX: "Schau Mann, ich schreib das hier auf einem Cover von der De:Bug, trink Uranov und Paderborner […]“.
Um den Grund für dieses Zitat mal zu klären: Wie du vielleicht ja mitgekriegt hast, ist das De:Bug Magazin - welches du laut deinem Part auf dem Die Orsons Track „Rosa, Blau, Grün“ und einem 16bars.de Interview aus Januar 2012 ja scheinbar echt leiden magst - am Ende seiner finanziellen Kräfte und hat am 4. April seine (vorläufig) letzte Ausgabe auf den Markt gebracht. Was denkst du darüber und wie sehr wird dir das Magazin in deinem “Nerd-Wahn” fehlen?

Tua: Ich finde das sehr schade, denn ich mochte das Mag. Ironie des Schicksals ist, dass ich zu Stevia tatsächlich ein Interview mit der De:Bug geführt habe. Ich hatte innerlich schon gejubelt, denn ich hatte mir ja bereits einen Spaß daraus gemacht wie hart die mich ignorieren (wie die Spex übrigens auch). Aber sie haben es geschafft zuzumachen, bevor ich mich rein mogeln konnte.

LATENIGHTMIX: Schon Alternativen, vielleicht auch Blogs/Online-Magazine, zu diesem Thema gefunden?

Tua: Leider nein. Wisst ihr was Empfehlenswertes?

LATENIGHTMIX: Leider auch nicht, sind jedoch ständig auf der Suche!
Um zum eigentlichen Kern unseres Gespräches zu kommen: Stevia. Zu allererst, bis dato entweder überlesen oder nicht gefragt worden, wieso dieser Name? Als Anlehnung an die Werbemädchen und stereotypen Femme Fatales, welche man vielleicht “nur als Ersatz“ ansieht zu richtigen Frauen und Zuckermädchen?

Tua: Als Anspielung auf künstliche Süße, die ungewohnt ist und mit der ich nicht umgehen kann. Mädchen hin oder her, eigentlich geht es um Isolation und Oberflächlichkeit.

LATENIGHTMIX: Und mit den düsteren Namen, nach den Haupt-Veröffentlichungen „Grau“, „Stille“, und „Raus“, ist es jetzt auch vorbei?

Tua: Das weiß ich nicht. Mal sehen, was mir als nächstes einfällt. Einen konkreten Plan für Namen habe ich nicht.

LATENIGHTMIX: Ändert sich mit diesem „Umdenken“ auch grundsätzlich dein Sound in diese etwas jazzigere Richtung oder tendierst du vielleicht auch wieder hin zu dieser Düsterheit?

Tua: Auch da hab ich noch keinen Plan. Ich kann da nix ausschließen. Ich werde mich irgendwann hinsetzen und einfach schauen was passiert. Meine Musik klingt eh immer so wie ich die Welt grade wahrnehme. Wer bin ich, dass ich wüsste was morgen passiert?



LATENIGHTMIX: Laut dem Presse-Text zu der CD, wird „Stevia“ als großer Bruder von „Raus“ angepriesen. Inwiefern ist das so?

Tua: Ich denke das stimmt so. Es ist wie Raus ein EP-Ding. Zu einem Album fehlen mir da schon noch einige Meter Denkweg. Raus war wütender und jugendlicher als Stevia, mehr raus schreien. Bei Stevia ist es eher in sich gehen und nachdenken.

LATENIGHTMIX: Wenn man erstmals in „Stevia“ reinhört und Tracks wie „Keiner Sonst“ entdeckt, kann man Ähnlichkeiten zu deinem „LTNTMX“ heraushören. Inwiefern hat dich dein vorhergegangenes Experiment, bei „Stevia“ oder auch zuvor schon bei „Raus“ beeinflusst?

Tua: Naja der LTNTMX war einfach Musik wie ich sie ja eh mache, aber eben mit gepitcheten englischen Vocals. Insofern hat mich das natürlich total beeinflusst. Jeder Track den ich mache beeinfluss mich, jedes mal wenn ich was zu Ende bringe lerne ich was und immer versuche ich mich neu zu erfinden.

LATENIGHTMIX: In welcher Zeit ist die Platte entstanden und vor allem auch wo? Man kennt dich ja als leidenschaftlicher „Nerd“ (oder besser Geek) mit deinem Field Recorder in der Hand und hört, gar sieht, hier und dort von einigen Ausflügen rund um die Welt.

Tua: Die Platte ist seit 2012 entstanden. Die ersten Tracks habe ich in Hotels geschrieben, etwa „Werbemädchen“ in einem Hotel in München, einen Track namens „Anti Jackpot“ im Wasserturm Hotel in Köln (Killer-Hotel übrigens) und der Track hatte dann auch die Zeile „Stevia Freiheit, bittersüß“, die einen guten Freund von mir dazu gebracht hat zu sagen: „Dicker, ‚STEVIA‘. So musst du deine EP nennen!“, was mich eigentlich erst auf die Idee gebracht hat eine EP zu machen. Der Song hat es schließlich nicht auf das Release geschafft, aber ich denke, ich werde ihn noch veröffentlichen.
Ich war dann eine Weile auf den Ballearen und hab da Skizzen gemacht, wir waren auf Sardinien - checkt diesen wunderbaren Ort, dort ist auch das Video zu “Keiner sonst” entstanden -, natürlich in Berlin und so ziemlich überall sonst in Deutschland, weil ich auf Tour immer im Bus Musik mache. Dieses Losgelöste habe ich auch in die Musik übernommen. Keine Ahnung ob man das raushört, aber ich persönlich fühl es voll. Raus zum Beispiel war ganz klar nach Berlin zu verorten - Nachts, U-Bahnschächte, Hochhäuser, blendende Lichter, Feierei, Drogen. 
Bei Stevia ist das ein komplett anderes Gefühl. Ich habe auch das erste Mal das Gefühl, dass eine Platte von mir in der Sonne stattfindet und da auch funktioniert. Wie geil diese Musik einen abholt, wenn man über eine Mittelmeer Insel fährt – dieses ganze loungige, sonnige. Probiert es aus, wenn ihr mal in die Situation kommt. Da gehört die Musik hin und da hab ich sie mir immer vorgestellt.

LATENIGHTMIX: Eine Frage, die viele Fans brennend interessiert: Wieso kein neues Album, sondern „nur eine weitere“ EP? Spielt dein Perfektionismus da nicht mit oder sind andere Projekte, wie beispielsweise „Die Orsons“, zu zeitaufwendig?

Tua: Ja, mit den Orsons hat es sicherlich was zu tun. Als wir 2011 bei Universal unterschrieben haben, haben wir uns entschlossen, die Orsons erst mal nach vorne zu stellen. Das bedeutet leider für die Soloprojekte, dass sie kleiner aufgezogen werden. Maeckes ist ja ähnlich produktiv und auch er macht EPs. Natürlich könnten wir jetzt noch ein paar mehr Tracks zu den EPs packen und „Album“ drauf schreiben, aber das würde meinem Anspruch nicht gerecht werden. Wenn ich wieder ein Album mache, dann will ich dass es ein Brett wird und zwar von A-Z. Dafür brauche ich dann aber auch alle Kapazität und das ist neben den Orsons nicht zu stemmen. Das bedeutet aber nicht, dass der Tag nicht kommen wird, an dem das nächste, richtige, große Tua-Album an den Start geht.



LATENIGHTMIX: Eine weitere Frage, welche Antwort vielleicht du ja auch schon seit Jahren suchst: Wann kommt der große Erfolg?

Tua: Wenn ich ein Album mache - hoffe ich jedenfalls. (lacht) Ich fahre derzeit übrigens ganz gut so wie es jetzt ist. Aber es ist schon erstaunlich, wie zentral diese Frage jetzt aufgekommen ist, bei jedem Interview war das Thema, viele Leute kommen auf mich zu und bekunden quasi ihr Unverständnis dafür, warum ich nicht im Mainstream stattfinde. Ich selbst finde es recht logisch, dass ich mit kompromisslosen, limitierten EP’s, also Mini-Releases, bisher nicht durch die Decke gegangen bin. Im Umkehrschluss erlaubt mir das natürlich, überhaupt keinen Fick darauf zu geben, was erfolgsversprechende Songs sind und was nur mir gefällt. Das ist angenehm. Mit den Orsons haben wir auch schon andere Szenarien erlebt und das ist überhaupt nicht meins.

LATENIGHTMIX: Schon mal an Musik mit englischen Texten, wie bei deinem doch recht erfolgreichen LTNTMX, gedacht, um dich vielleicht eines Tages im Elektronik- (oder auch R&B / Jazz) Bereich zu anderen Größen zu gesellen oder eventuell Wege wie James Blake oder The Weeknd zu gehen? Du hattest die deutsche Sprache ja auch erst kürzlich in einem kurzen Interview mit der Puls Startrampe als „schrecklich“ bezeichnet.

Tua: (lacht) Na also ich liebe die deutsche Sprache. Was für eine wunderbare Sprache. Sie ist nur nicht all zu einfach zum Singen geeignet. Ich wieder – wenn ich manchmal höre, was ich von mir gebe, haut es mir sämtliche Vögel raus. Was Englisch betrifft: Ich kann mir gut vorstellen, englische Sachen zu machen, grade auch bei Nebenprojekten wie so einem Latenightmix. Vorerst werde ich aber sicher auf Deutsch weiter machen, denn nur da habe ich das Gefühl, sprachlich eine gewisse Tiefe erzeugen zu können.

LATENIGHTMIX: Mit „Lagerhalle“ hast du ja deinen ersten kommerziellen Tua-Hit, zwar offiziell als Orsons Song, absolviert. Um mal kurzweilig das ganz frische Release zu vergessen und an die aktuellen Orsons Studio-Arbeiten zu denken: Wie viel Tua-Sound wird es in der kommenden Platte geben? Oder möchtest du dich als Tua und das Die Orsons Projekt relativ strikt trennen?

Tua: Den Song hatte ich wirklich zuerst für „Raus“ geschrieben, aber dann ist er auf das Orsons Album gewandert. Wie das beim kommenden Album aussehen wird ist noch unklar. Da wir aber den Kreis der Produzenten noch kleiner halten wollen als bisher, wird sicher das ein oder andere Tua-Gewürz auf der Platte landen.

LATENIGHTMIX: Wir bleiben gespannt! Vielen Dank für das Interview!

STEVIA (CD)

Fotos: © Tua/Vassilios Parashidis

Interview: Tua

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10/04/2014

Bonobo - “The Keeper” (Alex Banks Remix)

09/04/2014
Illum Sphere shares tracks of forthcoming “Spectre Vex” Record Store Day Vinyl

Ninja Tune’s Illum Sphere just uploaded the tracks of his upcoming “Spectre Vex” EP, which is going to be released and sold exclusively on the Record Store Day, April 19. Next to three remixes of his previous singles “Sleeprunner” and “Embryonic” by Lone, Legowelt and Zed Bias, the EP features an unreleased track by Illum Sphere himself, which ties in with his latest “Ghosts Of Then And Now” LP.

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08/04/2014

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Electronic Beats Interview with Alex Banks

The Brighton-based electronic producer Alex Banks had a chat with Telekom’s Electronic Beats YouTube Channel and it seems like his upcoming debut LP is going to be a banger! While the newest Monkeytown-Signing talks about his production process and his sound creation, you can listen to some of his tracks in the background and these snippets are enjoyable as hell. Like Jon Hopkins’ “Immunity” LP from last year, the sound of the release could be defined as ‘Atmospheric Techno’; containing various elements of the Garage and House genre.
Banks’ promising debut “Illuminate” will be released on May 30, 2014.

EB.TV INTERVIEW

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08/04/2014
Modeselektor set to release “Modeselektion Vol. 03” in June 2014

With their third instalment of their “Modeselektion” Compilation series, the Berlin-based Monkeytown Records imprint - administrated by the Techno-duo Modeselektor - is going to put out the most promising sampler of 2014. With 19 unreleased tracks by known electronic artists from all over the world - such as Robot Koch, Nosaj Thing, Henrik Schwarz and Akkord, to name a few -, Volume 3 probably contains a bunch of ‘high-quality’ Techno and Garage tunes and will be released on June 27, 2014 on Vinyl, CD and - of course - digitally. The tracklist and more detailed information can be found on the Monkeytown Website.

MODESELEKTION VOL 3

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MODESELEKTION VOL 3

07/04/2014

Jasper James’ Numbers Rinse FM Show

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